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Erwacht

Im dunklen Keller Furchen Tief
Ich grab sie in die Steine
Geweckt vom Tod, wie lang ich schlief
„Ich weiß es nicht, komm sag es mir…“

Die alten Ketten fast zerfalln
Kann sie wie Finger brechen
Worte matt im Finstern halln:
„Ich frage dich, was hält mich hier?“

Von meinen Gliedern fällt der Staub
Als ich mich schwer erhebe
Zwar sind sie noch vom liegen taub
„Doch gehe ich und such nach dir…“

Vom Rost befalln das Zellentor
Ein Hieb es zu durchbrechen
Mit langen Schritt tret ich hervor
„Du hältst mich hier nicht wie ein Tier…“

Die linke Hand kratzt am Gestein
In tiefen Kellerschächten
Ich hole dich, bald bist du mein
„Hier unten bist du ganz allein…“

5.7.15 17:15
 
Letzte Einträge: Der Flammenengel im Kampf mit dem Frostteufel, Höllenglut, kleines Licht, schwarze Schule


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