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Erwacht

Im dunklen Keller Furchen Tief
Ich grab sie in die Steine
Geweckt vom Tod, wie lang ich schlief
„Ich weiß es nicht, komm sag es mir…“

Die alten Ketten fast zerfalln
Kann sie wie Finger brechen
Worte matt im Finstern halln:
„Ich frage dich, was hält mich hier?“

Von meinen Gliedern fällt der Staub
Als ich mich schwer erhebe
Zwar sind sie noch vom liegen taub
„Doch gehe ich und such nach dir…“

Vom Rost befalln das Zellentor
Ein Hieb es zu durchbrechen
Mit langen Schritt tret ich hervor
„Du hältst mich hier nicht wie ein Tier…“

Die linke Hand kratzt am Gestein
In tiefen Kellerschächten
Ich hole dich, bald bist du mein
„Hier unten bist du ganz allein…“

5.7.15 17:15


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Der Flammenengel im Kampf mit dem Frostteufel

Die Feuer des Himmels, beschwöre ich
So sollen sie stürzen, herab auf dich
Ein flammender Käfig aus reiner Pein
Soll jetzt und fortan dein Gefängnis sein!

*Ein brennender Käfig, wie lächerlich
*Sieh her seine Stäbe, zerbreche ich
*Zehn eiskalte Klingen ruf ich herbei
*Jetzt stirb wenn sie reißen dein Fleisch entzwei!

Ein Schild vor den Klingen zu schützen mich,
Da prallen sie ab und zerstreuen sich
Für dich brauche ich meinen stärksten Bann
Womit ich selbst Teufel verbrennen kann!

*Den albernen Bann hab ich schon gesehn
*Dort eben sahst du nur mein Trugbild stehn
*Und während du banntest mein falsches ich
*Schlich ich im Schatten flink hinter dich!

*Und jetzt nehm ich dir dein Leben!
Ausgewichen, Flammenspeere!
*Kaum beschworen schon daneben!
Doch auch dein Schlag ging ins leere!

*Und der Nächste wird dich brechen!
Musst erst meinen Schild durchdringen!
*Nur ein Hieb ihn zu durchstechen!
Oh wie konnt dir das gelingen?

*Ohne Schutz hast du verloren!
Und doch ist noch nichts entschieden!
*Sei im Seelenfrost gefroren!
Ein Trumpf ist mir noch verblieben!

*Lass die Kälte dich verzehren!
Engelsfeuer wird mich schützen
*Warum kannst du dich noch wehren?
! Keine Kälte wird dir nützen!

Und während du noch bist vor Furcht gebannt

Packe ich dich mit flammender Hand
Schmelze hinweg all den Zorn und Schmerz
Bis zuletzt nur noch ist dein Herz.

Einsam es ist und von Leere schwer.
Verstehen kann ich seinen Hass nun sehr
So zeige ich Gnade, erlöse dich
In Asche, in Rauch so verlässt du mich.

5.7.15 17:09


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